Lee, Edward

Porträt der Psychopathin als junge Frau

Horror & Thriller - Band 96

Eine Journalistin und eine Serienmörderin auf Kollisionskurs – von ihrer erschreckenden Verbindung ahnen die beiden nichts.

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Beschreibung

Details

Eine Journalistin und eine Serienmörderin auf Kollisionskurs – von ihrer erschreckenden Verbindung ahnen die beiden nichts.

Sie fesselt ihre Opfer ans Bett, klebt ihnen die Augen zu, zersticht ihre Trommelfelle und näht die Lippen zusammen. Dann trennt sie ihnen die Glieder ab.
Nun hören und sehen sie nichts mehr. Sie können nicht mehr schreien oder sich bewegen.
Aber sie sind noch fähig zu fühlen. Und mit ihrem Skalpell, den Nadeln und der Knochensäge gibt die junge Frau ihnen eine Menge zu fühlen …


Solche Folterungen kann sich niemand vorstellen – außer der berüchtigte Kultautor Edward Lee.
Mitautorin Elizabeth Steffen verrät nicht viel über sich: Sie arbeitet im Polizeidienst der USA und ist Expertin in der Analyse von Serienkillern.

Andrew Harper: »So hätte American Psycho sein sollen ...«

Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«


Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Zusatzinformation

Autor: Lee, Edward
Buchreihe: Horror & Thriller
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Umfang: 480 Seiten
Ausführung: Paperback, Umschlag in Festa-Lederoptik
Format: 20 x 12,5 cm
ISBN: 978-3-86552-416-4
Originaltitel: Portrait of the Psychopath as a Young Woman
Übersetzung von: Jochen Herlitz
Erscheinungsdatum: 08.02.2016
Brutalität/Gewalt:
4
Anspruch:
3
Sex/Obszönität:
3
Bewertungen

Kundenmeinungen zu "Porträt der Psychopathin als junge Frau"

Brutaler Kriminalroman

von Frank 24. Februar 2017
Ich fand das Buch toll! Von den Charakteren bis hin zu den Handlungssträngen ein wirklich beeindruckend brutaler Kriminalroman, zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig.

Nichts für Zartbesaitete

von Claudia 1. August 2016
Das war mein erstes Buch von Edward Lee und ich kann sofort sagen, es wird nicht mein letztes gewesen sein.
Wie kann man so krass und krank schreiben? Ich weiß es nicht und ich will es auch nicht wissen, ich will es nur lesen.
Ausführlich und extrem widerlich beschreibt Lee was die Killerin alles mit den Männern anstellt, die sie zu sich nach Hause "abschleppt". Solche Methoden sind mir noch in keinem Buch untergekommen und man muss dazu sagen, das es keine lose Aneinanderreihung von Gewalt, Sex und Qual ist, sondern das es eine spannende Geschichte mit sich bringt. Mit einem Ende welches mir extrem gut gefallen hat und mich nochmals überraschte.
Hier kann man wieder sehen, wie sich der Missbrauch in der Kindheit bis in das Erwachsenenalter immer weiter in die Psyche einfrisst, das man das niemals vergessen kann und wird und wie man dadurch so kaputt gemacht wird für den Rest seines Lebens.
Aber erwähnen muss man auch, das es eine kleine Liebesgeschichte gibt, zwischen Kathleen und Maxwell, die ab und zu mal etwas Drive aus der Story nimmt, damit man mal durchatmen kann.
Kein Buch für zartbesaitete Seelen !!!

Psychologie, Realität, Poesie, Vergewaltigung, Folter, Mord; alles in einem Buch

von Dunkles Kapitel 20. Juni 2016
Klar zu erkennen war, dass der Hauptteil der Geschichte nicht den Foltermethoden galt. Wer sich für die Psyche eines Serienmörders interessiert, sollte dieses Buch gelesen haben, denn von der psychologischen Seite aus wurde alles ausführlich erklärt. Auch wer gerne Gedichte liest oder schreibt ist hier richtig, denn eine Zeit lang liest man nichts anderes. Die Handlung an sich, fand ich toll, auch liest sich das Buch ganz gut und angenehm. Was mich störte, waren diese ständigen Selbstmitleidsgefühle von Kathleen und die Poesie, die sich von Seite zu Seite zog. Die Hauptcharaktere bekamen alle ihr ganz persönliches Individuum, was es mir leserlich angenehmer machte. Ich hätte mir mehr von der Perspektive der Mörderin gewünscht, und weniger polizeiliches. Dennoch wurden die wenigen Kapitel der Mörderin und ihre Art zu foltern gut und ausführlich erklärt. Auf die Idee die Lippen zusammenzunähen, das Trommelfell zu zerstechen, jegliche Gliedmaßen zu durchtrennen und das bei vollem Bewusstsein, muss man erst mal kommen. Vergewaltigungen, Kinderpornografie, Prostitution, Foltermethoden und Verstümmelungsmethoden anderer Länder usw., wir lesen von allem etwas. Interessant fand ich den bzw. die Auslöser der Psychopathin, welche sie zu ihren Taten trieb. Auch mich packte dann dennoch die Spannung ab der Hälfte des Buches, da sich immer mehr zusammenfügte. Bis zum Ende hin war ich dann voll drin in dem Buch und war gespannt wie es endete. Man hat ja immer eine gewisse Vorstellung wie eine Geschichte endet, aber diese hier hätte ich nicht erwartet, hat mich positiv überrascht.
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